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    Europäische Kommission setzt Meta im WhatsApp-Kartellverfahren unter Druck

    Februar 10, 2026
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    EuroWire , BRÜSSEL: Die Europäische Kommission hat ein formelles Kartellverfahren gegen Meta Platforms eingeleitet. Sie geht vorläufig davon aus, dass das Unternehmen seine Marktstellung missbraucht haben könnte, indem es den Zugriff und die Interaktion von KI-Assistenten Dritter mit WhatsApp-Nutzern einschränkte. Die Kommission erwägt zudem einstweilige Maßnahmen, die Meta zur Aufhebung der Beschränkungen verpflichten könnten, solange die Untersuchung andauert. Sie begründet dies mit der Gefahr schwerwiegender und irreparabler Wettbewerbsschäden.

    Europäische Kommission setzt Meta im WhatsApp-Kartellverfahren unter Druck
    In einem EU-Kartellverfahren werden die Meta-Regeln für KI-Assistenten beim Zugriff auf die WhatsApp Business API geprüft.

    Im Mittelpunkt des Falls steht der Zugriff auf die WhatsApp Business API, die Schnittstelle, über die Unternehmen und Entwickler ihre Dienste für die Kundenkommunikation mit WhatsApp verbinden. Die Regulierungsbehörden prüfen die Änderungen, die durch die im Oktober 2025 angekündigten und am 15. Januar 2026 vollständig in Kraft getretenen aktualisierten Nutzungsbedingungen für WhatsApp Business eingeführt wurden. Im Rahmen dieser Änderungen ist Meta AI der einzige KI-Assistent, der über die Business-Tools von WhatsApp verfügbar ist.

    Die Stellungnahme der Kommission zu den Einwänden ist ein formaler Verfahrensschritt und stellt keine endgültige Entscheidung dar. Meta hat das Recht, die Akte der Kommission einzusehen, eine schriftliche Stellungnahme einzureichen und eine mündliche Anhörung zu beantragen. Die Kommission erklärte, sie werde erst nach Ausübung dieser Rechte über die Notwendigkeit einstweiliger Maßnahmen entscheiden.

    Die Kommission leitete am 4. Dezember 2025 ein formelles Verfahren ein und erklärte, ihre Untersuchung und die Beschwerdebegründung beträfen den Europäischen Wirtschaftsraum mit Ausnahme Italiens. Italien wird gesondert behandelt, da die italienische Wettbewerbsbehörde bereits einstweilige Maßnahmen in Bezug auf dieselben Geschäftsbedingungen ergriffen hat. Die Exekutiv-Vizepräsidentin für Wettbewerbspolitik der Kommission, Teresa Ribera, erklärte, Ziel jeglicher einstweiliger Maßnahmen sei es, den Zugang für Wettbewerber während der Untersuchung zu gewährleisten.

    EU-Prüfung der Nutzungsbedingungen von WhatsApp Business

    Die italienische Wettbewerbsbehörde ordnete am 24. Dezember 2025 an, dass Meta Platforms Inc., Meta Platforms Ireland Limited, WhatsApp Ireland Limited und Facebook Italy Srl die Nutzungsbedingungen für WhatsApp Business Solution in Italien unverzüglich aussetzen müssen, um den Zugang zur Plattform für Wettbewerber zu gewährleisten. Die Behörde erklärte, die Nutzungsbedingungen würden Konkurrenten im Markt für KI-Chatbot-Dienste vollständig ausschließen, und das Vorgehen könne, solange die Untersuchung andauere, dem Wettbewerb schweren und irreparablen Schaden zufügen.

    Meta hat die vorläufige Bewertung der Europäischen Kommission zurückgewiesen und erklärt, es gebe keinen Grund für ein Eingreifen der EU. Das Unternehmen argumentiert, dass Nutzer über zahlreiche andere Kanäle, darunter App-Stores, Betriebssysteme, Geräte und Websites, auf KI-Dienste zugreifen können und dass die Begründung der Kommission fälschlicherweise davon ausgehe, dass die WhatsApp Business API ein zentraler Vertriebsweg für KI-Assistenten sei. Die Untersuchung der Kommission konzentriert sich darauf, ob die Zugangsbedingungen einer weit verbreiteten Messaging-Plattform dazu genutzt werden können, konkurrierende Dienste zu benachteiligen.

    WhatsApp Web bietet jetzt auch Sprach- und Videoanrufe

    WhatsApp hat außerdem die Sprach- und Videoanruffunktion über WhatsApp Web eingeführt und damit eine lange gewünschte Funktion in den Browser-Client integriert. Die Anruffunktion steht einigen Nutzern, darunter auch Teilnehmern des Beta-Programms, bereits zur Verfügung und ermöglicht nach der Kontoverknüpfung Einzelanrufe direkt über den Webbrowser. Die Browseroberfläche bietet neben dem Chat auch Anrufsteuerung und erweitert damit die Möglichkeiten über Text-, Dokument- und Medienfreigabe hinaus.

    WhatsApp-Desktopanwendungen unterstützen Anrufe bereits seit Jahren, während WhatsApp Web-Nutzer bisher für Sprach- und Videogespräche auf ein Smartphone oder eine Desktop-App umsteigen mussten. Die neue Anruffunktion im Web schließt diese Lücke für Nutzer, die hauptsächlich im Browser arbeiten. Die Einführung erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem Meta in Europa unter regulatorischen Druck gerät, da die Konfiguration der geschäftlichen WhatsApp-Tools für KI-Assistenten kritisch hinterfragt wird. Die Behörden prüfen, ob die geänderte Richtlinie Wettbewerber unrechtmäßig benachteiligt.

    Der Beitrag „Europäische Kommission setzt Meta in WhatsApp-Kartellverfahren unter Druck“ erschien zuerst auf British Messenger .

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